Aktuelles

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VIF Urkunde und Weihnachtsfeier

Weihnachtsfeier bei VIF. Am 16.12 haben wir uns mit unserer Gruppe im Flüchtlingsheim in der Soorstraße zusammengefunden, um gemeinsam die Weihnachtszeit einzuläuten.

Für seinen Beitrag zu sozialer Verantwortung und Integration bekam jedes Kind eine VIF Urkunde mit unserem VIF Siegel. Ich möchte mich im Namen aller Beteiligten bei den Kindern bedanken, sie sind in ihren noch jungen Jahren Vorbilder. Es war toll, sie bei ihrer Entwicklung begleiten zu dürfen.

Offiziell ist unsere erste VIF Gruppe somit abgeschlossen und ich freue mich, wenn es im Februar mit neuen Gruppen weitergeht.

Euer Arne

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3.000 Euro für die Endoskopische Kamera

Dank Canada Life konnte die Arne-Friedrich-Stiftung dem Deutschen Herzzentrum Berlin einen Scheck über 3.000 Euro überreichen. Das Geld soll der Endoskopischen Kamera für schonende Kinderherz-Operationen zu Gute kommen. Vielen Dank an Thorsten Dorn und Canada Life für die großzügige Spende.

Ein interessanter zweiteiliger Beitrag zur Endoskopischen Kamera und dem tollen Ärzte-Team um Dr. med. Joachim Photiadis läuft derzeit auf RBB. Folgend der link zum ersten Teil, der am 2. Dezember 2015 ausgestrahlt wurde. Am 9. Dezember 2015 folgt dann der Zweite.

Video Kleine Kämpfer – Große Helfer (1/2)

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VIF Gruppe bei Team Recycled

VIF Gruppe bei „Team Recycled“. Am 5. November 2015 hat uns die Tanzgruppe „ Team Recycled“, bekannt aus der TV-Show „Got to dance“, einen Einblick in den Hip-Hop Tanz gegeben. Sie haben den Kindern zudem versucht zu vermitteln, wie wichtig Zusammenhalt und Team-work in einer so großen Gruppe ist. Vielen Dank an D!’s Tanzstudio und das „Team-Recycled“.

www.deesdanceschool.de

www.teamrecycled.de

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BitsandPretzels München

Gestern (Montag 28.10.), war ich zu Gast bei BitsandPretzels in München. Gesprächsthemen waren Ziele, wie man mit Druck umgeht, und meine Stiftung.

Es war eine großartige Veranstaltung mit vielen interessanten Leuten. Danke an Felix Haas für die Einladung!

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Besuch in einem Erstaufnahmelager für Flüchtlinge

Am 15.9.2015 habe ich ein Erstaufnahmelager für Flüchtlinge in Berlin besucht. Dort traf ich Amir aus Syrien. Amir ist seit 10 Tagen in Deutschland. Er flüchtete zu Fuß und per Boot aufgrund des Krieges in Syrien. Was er durchgemacht hat, ist für mich persönlich nur schwer vorzustellen. Amir erzählte, dass er zusammen mit seinem Vater das CL-Finale im Fernsehen gesehen hat, als plötzlich Schüsse auf der Strasse fielen. Ein völlig undenkbares Szenario für uns hier in Deutschland. Die meisten Kinder in Syrien wachsen mit dem Krieg auf.

Wir möchten VIF Gruppen ins Leben rufen, um Kindern von Kriegsflüchtlingen, die eine Chance auf Asyl haben, bei der Integration in Deutschland zu unterstützen.

Noch ein Wort zu Amir; Amir spricht fließend Englisch und hat einen Bachelor in Human Resources.

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VIF Pilotgruppe

Im Frühling 2015 starteten wir unsere VIF Pilotgruppe mit 6 deutschen, sowie 6 Flüchtlingskindern. Während der nächsten 7 Wochen trafen wir uns wöchentlich zu gemeinsamen Aktivitäten. Im Vordergrund standen das gegenseitige Kennenlernen sowie eine Einführung in die VIF Prinzipien. Mehr dazu unter Projekte.

Wir haben stets darauf geachtet, Spaß und Pädagogisches zu verbinden. Es war toll zu sehen, wie die Kinder im Laufe der kurzen Zeit Berührungsängste abgelegt und sich zu einer homogenen Gruppe zusammengefunden haben. In Kürze soll ein von Spezialisten ausgearbeitetes Curriculum (Lehrplan) Grundlage für die Aktivitäten unserer Gruppen sein.

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Eine erfreuliche Geschichte des kleinen Recep Mamak

Recep ist 4 Jahre alt. Geboren wurde er mit nur einer Herzhälfte. Schon in der 1. Lebenswoche hatte er die erste Herzoperation, die nächsten Operationen folgten mit 6 Monaten und etwas über einem Jahr. Daraufhin ging es Recep erst einmal gut. Im Alter von 2 ½ Jahren war dann aufgrund einer Enge des Aortenbogens und einer Herzklappenundichtigkeit eine weitere Operation erforderlich. Allerdings konnte sich die Funktion des Einkammerherzens nur unzureichend erholen, so dass im Januar 2014 ein Kunstherz implantiert werden musste. Seitdem lebt Recep im Herzzentrum, über anderthalb Jahre am Kunstherz, bis die Ärzte des DHZB erfreulicherweise eine Herztransplantation durchführen konnten.

Nun geht es Recep gut und er darf bald nach Hause gehen. Und worauf freut sich Recep dann am meisten?
Antwort: „Autofahren!“

Ich hatte das Vergnügen, Recep besuchen zu dürfen und kann sagen, dass er voller Lebensfreude und Energie steckt. Dank des unermüdlichen Einsatzes der Ärzte und Pfleger des DHZB.

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